You haven’t seen a gynecologist yet? You want to prevent getting pregnant unintentionally? Do you have questions about contraception? Would you like to be vaccinated against cervical cancer?

Then you should come to my teenage consultation. I would be happy to answer your questions about sexuality, vaccination, sexual intercourse, menstrual pain, etc. A friend or your mother is welcome to come to the appointment. All discussed contents are by the way confidential, this applies also to your parents.

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In kaum einem Land sind derart viele Verhütungsmittel erhältlich, wie in Deutschland. Aber welches ist das richtige Verhütungsmittel? Dieses herauszufinden ist Inhalt der Kontrazeptionsberatung, einem ausführlichen Gespräch, in dem alle möglichen Verhütungsmittel erklärt werden. Dabei sind nicht nur die Vor- und Nachteile wichtig, sondern welches Verhütungsmittel für welche Frau geeignet ist.

»Pille«
Es gibt sehr unterschiedliche „Pillen“, aber allen ist gemeinsam, dass ein Gestagen den Eisprung unterdrückt und ein Estrogen die Blutungen stabilisiert. Nun gibt es verschiedene Gestagen mit unterschiedlicher Wirkungen (u.a. Haut, Haar) sowie stärker wirksames Ethinylestradiol und dem naturnahen Estradiol. Welche „Pille“ zur Anwendung kommt ist von den Bedürfnissen jeder einzelnen Patientin abhängig.

»Minipille« (nur Gelbkörperhormon)
Es existiert nur eine verhütungssichere „Gestagenmonopille“. Die Besonderheit ist, dass sie den Eisprung unterdrückt und dadurch sehr gut verhütet, gleichfalls aber kein Estrogen enthält, das in den kombinierten „Pillen“ für die Blutungsstabilität eingesetzt wird. Da dieses aber das Thromboserisiko einer kombinierten „Pille“ ausmacht, kann man die reine Gestagenmonopille auch bei einem erhöhten Risiko für Thrombosen geben.

Verhütungsring (z.B. Nuvaring®)
Der Verhütungsring enthält die vergleichbaren Hormone einer kombinierten „Pille“, nur werden diese ständig über die Vaginalhaut aufgenommen. Somit muss die Patientin nicht ständig an die Einnahme denken, der Ring wird nur einmal monatlich gewechselt.

Verhütungspflaster (z.B. Evra®)
Das Verhütungspflaster enthält die vergleichbaren Hormonen einer kombinierten „Pille“. Es wird wöchentlich gewechselt, weshalb nicht – wie bei der „Pille“ – täglich an die Einnahme gedacht werden muss.

Dreimonatsspritze (z.B. Depo-Clinovir®)
Die Dreimonatsspritze enthält ein Gestagen, dass den Eisprung unterdrückt und somit sehr sicher ist. Wie der Name nahelegt, wird sie alle 3 Monate gegeben. Nachteilig kann aber sein, dass die Eierstöcke so stark in der Funktion gehemmt werden, dass nur sehr wenig Estradiol im Blut der Patientin vorhanden ist. Dies erhöht das Risiko einer Osteoporose, weshalb die Spritze nicht länger als 2 Jahre angewendet werden sollte

Verhütungsstäbchen (z.B. Implanon®)
Das Verhütungsstäbchen enthält ein Gestagen und wird am Oberarm unter die Haut eingesetzt. Dort gibt es das Hormon über 3 Jahre langsam ab, wodurch der Eisprung zuverlässig gehemmt wird.

Kupferspirale (versch. Produkte mit Anwendung von 5-10 Jahren)
Die Kupferspirale ist eine sehr sichere, hormonfreie Verhütungsmöglichkeit. Sie wird in die Gebärmutter eingesetzt, die von ihr abgegebenen Kupferionen verhindern dort mindestens 5 Jahre das Aufsteigen von Spermien. Es gibt Spiralen, die sogar für 10 Jahre zugelassen sind. Nachteilig an der Kupferspirale ist, dass die Blutungen als auch Schmerzen eher stärker werden.

Hormonspiralen (Mirena®, Kyleena®)
Die Hormonspirale wird in die Gebärmutter eingelegt und gibt dort über 5 Jahre ein Hormon in die Gebärmutterhöhle ab. Dadurch wird die Gebärmutterschleimhaut dünn, die Blutungen nehmen ab, eventuelle Schmerzen häufig auch. Durch die Hormonwirkung werden die Spermien am Aufstieg in der Gebärmutter gehindert.

Kupferkette (Gynefix®)
Die Kupferkette wurde als Alternative zur Kupferspirale entwickelt. Sie hält dadurch, dass ein Knoten im Haltefaden mittels einer Nadel in den Gebärmuttermuskel gestochen wird. Die Nebenwirkungen (Blutungen, Schmerzen) sind einer großen Studie zufolge vergleichbar mit der Kupferspirale. Das Risiko, bei der Einlage die Gebärmutterwand zu durchstoßen ist viermal höher, das Risiko einer Schwangerschaft doppelt so hoch wie bei der Kupferspirale.

Weitere Informationen finden Sie auch unter

„Link zum Video“

https://www.youtube.com/watch?v=yY2mLtnebuY

Ihr Zyklus ist unregelmäßig? Sie haben Regelschmerzen oder Zwischenblutungen? Sie leiden an Haut- oder Haarveränderungen oder Akne? Verschiedene Hormonstörungen, angefangen bei Erkrankungen der Schilddrüse(siehe Schilddrüsenerkrankungen), über erhöhte männliche Hormone (siehe PCO-Syndrom) bis hin zum Prolaktjnom können hierfür die Ursache sein. Durch ein ausführliches Gespräch und spezielle Untersuchungen lassen sich in den meisten Fällen die Ursachen für Ihre Beschwerden finden. Im Anschluss kann ich Ihnen die möglichen Therapieoptionen vorstellen und mit Ihnen auswählen.

Schilddrüsenerkankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des hormonellen Systems. Meist handelt es sich um eine Unterfunktion. Diese Unterfunktion kann durch einen Jodmangel, aber auch durch eine Entzündung der Schilddrüse hervorgerufen werden. Ich kläre die Ursachen in der Praxis ab und kann mittels hochauflösender Ultraschallgeräte sowie Blutflussmessungen (Doppler) eine Untersuchung der Schilddrüse durchführen. Gleichfalls kann ich Sie hinsichtlich des Zusammenhangs von Schilddrüsenerkrankungen und Kinderwunsch sowie Schilddrüsenerkrankungen in der Schwangerschaft beraten und behandeln. Für weitergehende Abklärungen wie Szintigraphie, Biopsie und Schilddrüsenoperationen leite ich Sie an erfahrene Kollegen weiter.

Als PCO-Syndrom bezeichnet man eine hormonelle Störung, bei der es zu einer Überproduktion von männlichen Hormonen gibt, zumeist aus den Eierstöcken. Ein PCO-Syndrom liegt vor, wenn von den folgenden drei Kriterien zwei erfüllt sind:

  1. Zyklusstörungen (verlängerte Zyklen) oder Amenorrhoe (Ausbleiben der Menstruationsblutung)
  2. Zeichen erhöhter männlicher Hormone (z.B. Akne, Haarausfall) oder Nachweis erhöhter Konzentration männlicher Hormone im Blut
  3. Vorhandensein von Eierstöcken mit deutlich vermehrter Follikelbildung (mehr als 12)

Die Folgen der erhöhten männlichen Hormone können Akne, Ausdünnen der Kopfhaare, Haarausfall, Haarwuchs im Gesicht sowie Zyklusstörungen sein. Gleichfalls tritt bei Frauen mit PCO-Syndrom auch häufiger ein Diabetes auf.

Die Behandlung richtet sich einerseits nach den jeweiligen Beschwerden, andererseits natürlich nach den Plänen der Patientin. Bei Kinderwunsch kann bereits eine leichte Stimulationsbehandlung zum Erfolg führen.

„Nun haben wir viele Jahre verhütet und jetzt klappt es nicht mit der Schwangerschaft“, so oder ähnlich wird von vielen Paaren das Problem angesprochen. Ab wann ist das überhaupt ein „Problem“? Aus Untersuchungen weiß man, dass die Chance auf eine Schwangerschaft bei gesunden Paaren bei 25% je Zyklus liegt. Nach 6 Monaten sind durchschnittlich mehr als die Hälfte der Paare schwanger – sofern alles in Ordnung ist.

Gleichzeitig nimmt die Fruchtbarkeit mit dem Alter ab. Deshalb sollte man mit steigendem Alter möglichst frühzeitig mögliche Störfaktoren ausgeschlossen werden sollten. Das können hormonelle Gründe sein als auch ein Verschluss der Eileiter. Auch Faktoren auf männlicher Seite sollten abgeklärt werden. Zudem haben Studien gezeigt, dass verschiedene Mikronährstoffe die Chance auf eine Schwangerschaft erhöhen.

Idealerweise melden sich Patientinnen mit Kinderwunsch gemeinsam mit Ihrem Partner an, um alle weiteren Untersuchungsschritte planen zu können. Bitte bringen Sie zum Gespräch möglichst sämtliche Unterlagen bereits durchgeführter Untersuchungen mit.

Wenn schließlich alle erforderlichen Untersuchungsergebnisse vorliegen, kann ich mit Ihnen das weitere Vorgehen planen. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass hierbei Ihre Wünsche und Vorstellungen im Vordergrund stehen.

Die Schwangerschaft ist eine der faszinierendsten Ereignisse im Leben einer Frau, eines Paares. In den meisten Fällen ist der Schwangerschaftsverlauf medizinisch unkompliziert. Ich führe sämtliche Vorsorgeuntersuchungen in der Praxis auf Basis der Mutterschaftsrichtlinien durch, ergänzt durch einige sehr sinnvolle Untersuchungen, die bisher keinen Eingang in die Richtlinien genommen haben.

Toxoplasmose
Die Toxoplasmose-Infektion wird durch ungewaschenen Salat oder auch durch Katzenkot übertragen. Sie äußert sich durch unspezifische Symptome, die einem grippalen Infekt ähneln, häufig in Verbindung mit Lymphknotenschwellungen. Etwa die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland hat bereits eine Toxoplasmose-Infektion durchgemacht und ist deshalb gegen diese Krankheit geschützt. Die Toxoplasmose kann in der Schwangerschaft das Kind schädigen, sofern die Infektion nicht erkannt und behandelt wird. Wir empfehlen daher jeder Schwangeren die Durchführung eines Tests als Screening, um den Immunstatus beurteilen zu können.

Parvovirus B19 (Ringelröteln)
Die Ringelröteln-Infektion, auch als »fünfte Kinderkrankheit« bezeichnet, verläuft häufig ohne Symptome oder mit denen eines grippalen Infektes. Nur jede fünfte Patientin zeigt den charakteristischen Hautauschlag. Etwa 60–70% aller Schwangeren sind gegen die Erkrankung immun. Da eine in der Schwangerschaft auftretende Ringelröteln-Infektion zu einer Schädigung des Kindes führen kann, empfehlen wir zu Beginn der Schwangerschaft die Durchführung eines Screeningtests, insbesondere, wenn Schwangere Kontakt zu Kindern haben.

Zytomegalie (CMV)
Zytomegalie gehört ebenfalls zu den häufigeren Infektionen in der Schwangerschaft. Die Infektion verläuft in der Regel für die Schwangere ohne wesentliche Symptome. Beim Kind kann die Infektion hingegen zu Schädigungen führen. Glücklicherweise erkranken aber nur sehr wenige Kinder infizierter Schwangerer. Wenn Sie wissen möchten, ob Sie immun gegen das Virus sind, können Sie einen Test durchführen lassen.

Messung des Gebärmutterhalses
Die Mutterschaftsrichtlinien sehen eine Tastuntersuchung des Gebärmutterhalses vor. Studien zeigen, dass die Messung der Gebärmutterhalslänge noch genauer ist. Ich führe diese deshalb bei jeder Schwangerenvorsoge durch.

Oraler Glukosetoleranztest
Etwa 5% aller Schwangeren erkranken an der Schwangerschaftszuckerkrankheit (Gestationsdiabetes). Die Erkrankung kann sich u.a. durch eine erhöhte Gewichtszunahme oder ein verstärktes Wachstum des Kindes bemerkbar machen. Deshalb ist es wichtig, die erhöhten Blutzuckerwerte bei Schwangeren frühzeitig zu entdecken.

Abstrich auf B-Streptokokken
Eine Infektion mit B-Streptokokken ist für die Schwangere zunächst ungefährlich. Bei der Geburt können die Bakterien allerdings auf das Kind übertreten und bei diesem zu schweren Infektionen führen. Ich empfehle daher die Durchführung eines Abstriches auf Streptokokken im letzten Schwangerschaftsdrittel. Bei einem positiven Abstrich gibt man während der Geburt ein Antibiotikum, um eine Infektion des Kindes zu verhindern.

3-D-Ultraschall
Ich bemühe mich während der gesamten Betreuung in der Schwangerschaft 3-D-Bilder anzufertigen, die ich Ihnen auch gerne als Datei mitgebe.

Viele weitere Informationen rund um die Schwangerschaft habe ich in dem von mir verfassten „Der Schwangerschaftsratgeber“ zusammengestellt.

https://www.amazon.de/Schwangerschaftsratgeber-Prof-Dr-Kai-B%C3%BChling/dp/B00FRLT8UA

Ab der 9+0 Schwangerschaftswoche

Nicht-invasiver pränataldiagnostischer Test (NIPT)
Inzwischen ist es möglich, durch eine Blutabnahme bei der Schwangeren einige Chromosomenstörungen mit fast 100%iger Sicherheit auszuschließen. Den Nutzen, aber auch die Grenzen werden im Rahmen eines speziellen Beratungsgespräches erläutert.

 

Zwischen 11+0 und 13+6 Schwangerschaftswochen (SSW) (bevorzugt 13+2 SSW)

Ersttrimester-Screening
Eine weitere mögliche Untersuchung, die bisher nicht in den Mutterschaftsrichtlinien vorgeschrieben ist, ist die Messung der sogenannten Nackenfalte (NT, Synonyme: Nacken-Transparenz, Nackenödem) durch Ultraschall. Die Messung muss exakt zwischen der 11. und vor Abschluss der 14. Schwangerschaftswoche erfolgen, nur dann sind die Messwerte verlässlich. Aus der Kombination von Alter der Schwangeren, Schwangerschaftsalter und dem Messwert kann ein individuelles Risiko für das Auftreten einer Trisomie 21, des sogenannten »Down-Syndroms« errechnet werden. Gleichfalls erkennt man bei der Untersuchung Marker für Herzfehlbildungen, so dass diese Untersuchung auch bei erfolgtem NIPT sinnvoll ist.

 

Zwischen 18+0 und 22+0 Schwangerschaftswochen

Organultraschall („Feindiagnostik“, Fehlbildungsausschluss)
In der etwa 20. Schwangerschaftswoche kann man eine Ultraschalluntersuchung sämtlicher im Ultraschall sichtbarer Organe Ihres werdenden Kindes durchführen. Hierdurch können die meisten Fehlbildungen mit großer Sicherheit ausgeschlossen werden.

Durch entsprechende Qualifikationen kann ich Ihnen alle pränataldiagnostischen Untersuchungen in meiner Praxis anbieten.

Wir schallen mit dem High-Endgerät GE Voluson E 8 RSA. Darüber hinaus führen wir natürlich sämtliche Blutflussmessungen (Dopplersonographie) sowie 3-D-Ultraschall durch.

Dopplersonographie
Die Dopplersonographie ermöglicht die Beurteilung der Durchblutung der Blutgefäße der Schwangeren als auch des Feten. Wir führen hierzu alle Untersuchungen in der Praxis durch.

Do you have fibroids, bleeding disorders or unclear findings in the ovaries? Then you are welcome to introduce yourself to the differentiated ultrasound. High-resolution ultrasound can detect and evaluate even very small findings. On the basis of these examinations, I can suggest further therapy options.

Zur frühzeitigen Erkennung von Krebserkrankungen sind mindestens jährliche Vorsorgeuntersuchungen empfohlen. Unter einer Hormontherapie wird der Abstand häufig auf 6 Monate verkürzt.

Ich führe in meiner Praxis sämtliche sinnvollen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen durch und lege dabei auch besonderen Wert auf die Nutzung moderner diagnostischer Verfahren, wie beispielsweise hochauflösender Ultraschall, Dünnschichtzytologie und Bestimmung des HPV-Status.

Gleichfalls kann ich – auf Wunsch – das jährliche Checkup-Labor (Hormonstatus, Leber- und Nierenfunktion sowie Blutbild) durchführen.

Jede 10. Frau erkrankt an Brustkrebs. So besorgniserregend diese Zahl ist, so gut ist der Brustkrebs inzwischen zu behandeln. Voraussetzung ist eine frühzeitige Entdeckung. Daher wird seit 2009 ein Brustkrebsscreening für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren angeboten. Allerdings kann man auch vorher und nachher an Brustkrebs erkranken. Auch ist das zeitliche Intervall des Screenings (nur alle 2 Jahre) umstritten, und die Patientin erfährt auch nicht, ob das Brustdrüsengewebe röntgendicht ist und die Brüste überhaupt gut beurteilbar sind. Aus diesem Grund habe ich Brustsprechstunde eingerichtet, die von Herrn Dr. med. Heino Hille geleitet wird. Der Brustultraschall ist seit vielen Jahren sein ausgewiesener Schwerpunkt.

Der Brustultraschall erfolgt bei uns mit dem Hochleistungs-High-End-Ultraschallgerät GE Voluson E8 RSA.

Die Wechseljahre erstrecken sich über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Das Spektrum der Beschwerden reicht von minimalen Veränderungen bis zu starker Beeinträchtigung der Lebensqualität. Demgegenüber steht ein ebenso breites Spektrum an Therapiemöglichkeiten (Änderung der Ernährungs-, Lebensgewohnheiten, pflanzliche Mittel, Hormonersatztherapie).

Bei einigen Patientinnen genügt beispielsweise bereits eine Umstellung der Lebens- oder Ernährungsgewohnheiten, bei anderen Patientinnen hilft Johanniskraut, wiederum andere fühlen sich erst mit einer Hormonersatztherapie besonders gut. Mein Ziel ist es, im Anschluss an die Abklärung der medizinischen Ausgangslage, die für Sie beste Therapie zu erarbeiten.

Besonderen Wert lege ich dabei sowohl auf den rechtzeitigen Ausschluss anderer hormoneller Störungen, z.B. einer Schilddrüsenunterfunktion, die zu ähnlichen körperlichen Symptomen führen kann, als auch auf die Vorbeugung weiterer Erkrankungen (Osteoporose, Herz-, Kreislauferkrankungen etc.).

Als Climax praecox wird das vorzeitige Auftreten der Wechseljahre (vor dem 40. Lebensjahr) bezeichnet. Ursache hierfür können messbare oder nicht messbare genetische Veränderungen sein. Bei der Beratung von Frauen mit diesem Krankheitsbild müssen insbesondere die Themen Kinderwunsch und Hormonersatztherapie besprochen werden.

Hier finden Sie mein Buch zu den Wechseljahren:

https://www.amazon.de/Wechseljahre-Ratgeber-Frauen-Wechseljahresbeschwerden-Patientenratgeber/dp/3867480265

 

Schmerzen beim Geschlechtsverkehr nach einer Geburt, Inkontinenz oder die sogenannte Vulvo-vaginale Atrophie (gekennzeichnet durch Brennen und Jucken) sind häufige Probleme, über die aber keiner so gerne spricht.

Seit Juni 2016 biete ich Ihnen als erster Anwender in Norddeutschland eine vaginale Lasertherapie mittels des MonaLisa Touch® an. Sie dauert nur wenige Minuten, ist schmerzfrei und bringt den derzeitigen Studien zufolge bei über 95% der betroffener Patientinnen eine deutliche Besserung bei folgenden Beschwerden.

  • Harninkontinenz
  • Vulvo-vaginale Atrophie (Trockenheit, Juckreiz, Hormonmangel)
  • Dyspareunie (Schmerzen beim Geschlechtsverkehr)
  • Lichen sclerosus (bitte bringen sie zur Behandlung das Ergebnis einer Gewebeuntersuchung mit) 

Weitere Informationen und Behandlungsergebnisse finden Sie auch in dem Flyer:

Vaginallaser Flyer PDF

In diesem Video wird das Verfahren nochmal dargestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=G7hU3yDIDzo

Die Bandbreite an Beschwerden im Bereich von Blase und Beckenboden reicht von leichtem Harnverlust, z. B. beim Sport oder nach einer Schwangerschaft, bis hin zu starker Beeinträchtigung bei einer Senkung der Gebärmutter und/oder der Harnblase. Nach sorgfältiger Diagnose ergeben sich verschiedene therapeutische Möglichkeiten: Änderung der Lebensgewohnheiten, Sport, Beckenbodengymnastik, medikamentöse Therapie, Pessartherapie, operative Therapie und neuerdings auch der Vaginallaser (siehe Vaginale Laserbehandlung). Ich berate Sie gerne, um eine für Sie individuell angepasste Therapie zu finden.

Sollte bei Ihnen bereits eine Krebserkrankung aufgetreten sein, liegen mir sorgfältige Nachsorgeuntersuchungen besonders am Herzen. Bei der Durchführun

Jung bleiben? Altern vermeiden?
Das wird uns wohl nicht gelingen, aber warum nicht „gesund altern!“?

Die Zivilisation schafft immer bessere Lebensbedingungen und damit eine immer höhere Lebenserwartung – nicht zuletzt durch die Entwicklung medizinischer Verfahren.

Aber leben wir dadurch auch gesünder? Wir sind ständig erreichbar, oft gestresst und haben Übergewicht. In aktuellen Studien liegen wir beim Übergewicht sogar auf einer führenden Position. Übergewicht bedingt nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern geht auch mit einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen einher – und senkt damit wieder die mühsam erarbeitete höhere Lebenserwartung.

Stellen Sie sich einen über 90-jährigen Mann vor: Wie sieht er aus? Die meisten von Ihnen werden ihn sich klein und mager vorstellen. Ist er so dünn, weil er so alt ist? Oder ist er so alt, weil er durch das niedrige Gewicht seine Risiken verringert hat? Vermutlich wohl Letzteres.

Als Präsident der deutschen gesellschaft für frauengesundheit e.V. (www.frauengesundheit.de) beschäftige ich mich seit vielen Jahren nicht nur wissenschaftlich mit dieser Frage,  sondern gebe mein Wissen auch seit Jahren in Fortbildungsveranstaltungen an Frauenärztinnen und Frauenärzte weiter. Sie als meine Patientin können direkt an meinen Kenntnissen und Erfahrungen partizipieren,und sich in meiner Praxis in der Präventionssprechstunde beraten lassen.

Je nach Zielsetzungen biete ich Ihnen verschiedene Blut- und Hormonuntersuchungen an, kann sonographisch die Schilddrüse untersuchen und mittels der sogenannten „Intima-Media-Dicken-Messung“ (Messung der Wanddicke der Halsarterie) sowie bestimmter Blutwerte Ihr individuelles Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems bestimmen.

Aber alle Diagnostik nützt nichts, wenn man nicht die richtigen Konsequenzen zieht. Im Rahmen der Präventionssprechstunde werden die Ergebnisse besprochen und für Sie ein individueller Plan ausgearbeitet, um Ihre Lebensqualität optimal zu gestalten.

Everything wonderful in the world is born of love for women. Maxim Gorki